Umgebung

Vorschläge für Ausflüge

Südtirol ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Es bietet eine Fülle an kulinarischen Köstlichkeiten und bekannten Weinen. Umrahmt von der beeindruckenden Bergwelt der Dolomiten und den zahlreichen mittelalterlichen Schlössern und Burgen genießen Sie schöne Tage in einer traumhaften Umgebung.

Dolomiten Rundfahrt

Dolomiten Rundfahrt

Große Dolomiten-Rundfahrt über Bruneck.
Durch das Pustertal über Toblach bis zum Misurinasee mit Blick auf die Drei Zinnen im Norden und auf die Sorapisgruppe im Süden. Weiterfahrt über den Tre Croci Pass nach Cortina d’Ampezzo, vor dort zum Falzaregopass, Arabba und durch das Buchensteintal zum Pordoijoch (2239 m). Weiter geht es über das Selljoch durch das Grödnertal, Wolkenstein, St. Ulrich und zurück nach Feldthurns.

Meran und Kalterer See

Meran und Kalterer See

Tagesfahrt nach Meran und anschließend am Nachmittag Weiterfahrt zum Kalterer See und Kaltern mit Weinprobe.

Seiser Alm

Seiser Alm

Ausflug zur Seiser Alm bei Kastelruth.
Das mit rund 60 qkm ausgedehnteste Almgebiet Europas ist für seine Flora und unzähligen Wandermöglichkeiten bekannt.

Bischofsstadt Brixen - Kloster Neustift

Bischofsstadt Brixen - Kloster Neustift

Besichtigung der Bischofsstadt Brixen. Neben der Domkirche empfehlen wir vor allem den Besuch des Kreuzgangs, dem Kulturjuwel Brixens schlechthin, empfehlenswert auch der Besuch der Pfarrkirche St. Michael.
In unmittelbarer Nähe des Domplatzes befindet sich die bischöfliche Hofburg mit einem eindrucksvollen zweistöckigen Loggienhof, ebenfalls in der Hofburg untergebracht ist das Krippenmuseum.

Anschließend einen Abstecher in das nur 3 km entfernte Kloster Neustift machen. Die Stiftskirche mit den berühmten Deckengemälden, der anschließende Kreuzgang, die Bibliothek, Pinakothek und die St.-Viktors-Kapelle sind Jahr für Jahr begehrtes Ziel von Kulturinteressierten.

Gardasee

Gardasee

Tagesausflug über die Brennerautobahn nach Riva am Gardasee mit Gelegnheit zur Teilnahme an einer Schiffahrt nach Sirmione oder Limone.

Ahrntal

Ahrntal

Ausflug über Brixen - Bruneck in das naturschöne Ahrntal.

Klausen

Klausen

Halbtagsausflug nach Klausen und Aufenthalt in der malerischen Altstadt

o d e r

Gemütlicher Spaziergang zum Kloster Säben (1/2 Stunden – hin) - einer der schönsten Wanderwege im Eisacktal, anschließend Abstieg nach Klausen (20 Min.) und mit Bus zurück nach Feldthurns.

Landesbergbaumuseum Ridnauntal

Landesbergbaumuseum Ridnauntal

Landesbergbaumuseums Schneeberg/Ridnauntal Landesbergbaumuseums Schneeberg/Ridnauntal (Sterzing)

Faszinierende Tagestouren im Bergbaugebiet mit Start in Ridnaun/Maiern oder in Passeier.Aufstieg auf dem alten Knappensteig (heute Lehrpfad) entlang der größten Erz-Übertage-Förderanlage der Welt.
Einen herrlichen Ausblick über unzählige Gipfel genießt der Wanderer auf dem Kaindljoch. Die Besichtigung der alten Knappensiedlung St. Martin am Schneeberg, ein Blick in das dort eingerichtete Museum und eine Stollenbefahrung geben Aufschluß über das harte und gefahrvolle Leben der Schneeberger Knappen. Im Schutzhaus wird die Möglichkeit zum Essen geboten. In der Knappensiedlung St. Martin am Schneeberg werden täglich um 12.30 Uhr zweistündige Führungen angeboten.

Pustertal

Pustertal

Bis Innichen zur Besichtigung des Stiftes mit rom. Kirche, Krypta und Museum. Bei gutem Wetter Abstecher zum Misuirnasee. Am Nachmittag Besichtigung Schloß Rodenegg.

Tagesfahrt zum Ritten und ins Überetsch

Tagesfahrt zum Ritten und ins Überetsch

Fahrt bis Lengmoos zur Besichtigung der Deutschorden-Kommende. Spaziergang zu den Erdpyramiden. Weiterfahrt nach Eppan zur Besichtigung des Museums im Schloß Schulthaus. Anschließend Besichtigung einer Weinkellerei mit Verkostung (Eisacktaler Kellereigenossenschaft).

Feldthurns

Feldthurns

Wanderung in die schöne Umgebung von Feldthurns auch mit Halbtagesführer möglch. Am Nachmittag Gelegenheit zum Besuch von Schloß Velthurns.

Wandertipps

Die Lage von Feldthurns ist einmalig: eingebettet in Wiesen und Felder, umsäumt von rauschenden Laubbäumen und mächtigen Edelkastanien. Genießen Sie die herrliche Aussicht auf die imposanten Geislerspitzen und auf alte Dörfer, die sich an sanfte Hügel schmiegen. Eine Landschaft, die zum Wandern einlädt, hin zum rauschenden Wasserfall über Schrambach oder hinauf auf die 2436 m hohe Königsangerspitze.

 

Feldthurns- Weilerwanderung

Feldthurns- Weilerwanderung

Wegverlauf: Von Oberschnauders (1.135 m) auf dem Wanderweg 9 in nordwestlicher Richtung zu den Höfen von Stilums, von dort auf dem breiten Weg durch Wald und Wiesen nach Gereuth. Hier führt ein schöner Fußweg zum 1.362 m hoch gelegenen Gasthof Feichter (Einkehrmöglichkeit)

Gehzeit: 4 Stunden mit Rückweg Höhendifferenz: 250 m
Länge: 11 km Schwiergkeitsgrad: leicht

Feldthurns – Verdings - Latzfons

Feldthurns – Verdings - Latzfons

Ab Dorf Feldthurns folgt man der Mark. E blau-weiß nach Verdings – schöner Rundblick über Eisacktal und Peitlerkofl – zum Schloß Gernstein – Aufstieg zur St. Anna Kapelle ( 1.134 m Knappenkapelle Pfunderer Bergwerk) – Abstieg (Mark. 3) über Schloß Gravetsch nach Villanders und über Mark. 3 nach Klausen.

Rückkehr nach Feldthurns mit Linienbus.
An-und Abstieg: Gehzeit: 6 Std.

Kastanienweg Feldthurns

Kastanienweg Feldthurns

Abwechselnde Wanderung in der sonnigen Mittelgebirgslandschaft von Feldthurns. Der Weg verläuft durch Wiesen, Mischwälder und Kastanienhaine mit wunderschönen Blick zu den Dolomiten. Er führt vorbei an alten Höfen, Ansitzen, Wegkreuzen, Kirchlein und am Renaissanceschloß Velthurns. Zu allen Jahreszeiten begehbar, besonders schön zur Kastanienblüte und im Herbst. Busverbindung von Brixen bis (Wöhrmaurer) bzw. Klausen nach Brixen.

Gehzeit: 2 ½ Std. Gesamtstrecke: 5 km

Wegverlauf: Der Weg Nr. 11 führt vom Wöhrgraben (Gasthaus Wöhrmaurer) in fast ebener Wanderung über Tschiffnon zum Ansitz Ziernberg ( 30 Min.) abwärts zur Schnauderer Straße zum Schloß Velthurns (Möglichkeit zur Schloßbesichtigung). Dort auf Weg Nr. 12 in südwestliche Richtung durch das Dorfzentrum zum Laurentiuskirchl, zum Antoniskirchl und weiter zum Radoarhof. Nach kurzem Aufstieg erneut durch Kastanienhaine und Mischwald, erreicht man den Ansitz Moar zu Viersch, das Ziel der Wanderung ( 45 Min.).

Es besteht die Möglichkeit über Kloster Säben nach Klausen abzusteigen oder auf dem selben Weg zurückzuwandern.

Panoramawanderung zum Radlsee

Panoramawanderung zum Radlsee

Die 11 km lange Panorama-Wanderung mit einen Höhenunterschied von 1080 m, führt zum Radlsee und zur Radlseehütte, die neben hervorragender Bewirtung mit deftiger Hausmannkost einen wunderbaren Panoramablick bietet.

Gehzeit: ca. 6 Std.

Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Das Auto kann man beim Garner Wetterkreuz (1.410 m) stehen lassen. Zum Anstieg hält man sich an die Mark. 10, den Fußweg hinauf zum Garner Berg. Über die Bergwiesen wandert man bis zur Waldgrenze und dann über den „Munschegg-Steig“ zum Königsanger (2.436 m). Der Anstieg ist zwar weglos, aber das Gipfelkreuchen in Sicht. Vom Königsanger gelangt man über einen Steig, Mark. 7 am Nordkamm zur Radlseehütte. Wenn man das einmalige Panorama und die gute Luft ausgekostet hat, kann man den Rückweg und noch bei der urigen Jausenstation „Bruggerschupfe“ (2.000 m) einkehren und anschließend zum Ausgangspunkt Parkplatz/Garner Wetterkreuz zurückkehren.

oder andere Route Anfahrt bis Kühhof über den Wirtschaftsweg Mark. 17 zur die Klausner Hütte (1.920 m – Einkehrmöglichkeit), weiter über die Mark. 5/7 zum Königsanger ( 2.436 m).

Kaseregg - Stöffelehütte

Kaseregg - Stöffelehütte

Anstieg-Abstieg: leichter Anstieg
Gesamtstrecke: 5 km
Zeit: 2.00 Std. leichte Wanderung

Anfahrt Latzfons-Kaseregg/Parkplatz auf dem Almfahrweg weiter bis zur Waldgrenze zur Gfoler Schupfe (2.210 m). Von hier beste Wegverbindung nach Reinswald im Sarntal und zum Rittner Horn. Weiter auf guten markierten Weg zur Stöffelehütte (2057 m), wunderbare Rundsicht in die Dolomiten (Einkehrmöglichkeit).

o d e r

Anstieg-Abstieg: 330

Zeit: 3 Std., mittelschwere Wanderung

Anfahrt Latzfons-Kaseregg/Parkplatz, Aufstieg in nördlicher Richtung den Hinweischildern Latzfonser Kreuz teilweise Wege und Wiesensteige über den Bergkamm bis zu einem Wegkreuz. Schöne Aussicht zu den Dolomiten und ins Eisacktal. Auf der Mark. 1 zum Latzfonser Kreuz 2.311 m (höchste Wallfahrtskirche Europas)

Abstieg auf Mark. 1 zur Stöffelehütte und von dort zum Parkplatz zurück

Brixen Dolomitenblick - Höhenweg

Brixen Dolomitenblick - Höhenweg

Der Dolomitenblick-Höhenweg bietet Landschaftsbilder die zu den schönsten gesamten Dolomitenraum zählen. Der erste Teil dieses Höhenweges (Hin-und Rückweg zur Roßalm 1,5 Std.) kann als kurze leichte Bergwanderung für Familien mit Kindern empfohlen werden.

Höhenunterschied: 300 m Strecke: 9 km

Markierung Nr. 17-17A-4, Rückweg Nr. 8-17

Verlauf: Vom Seilbahnplatz führt der Steig Mark. 17 nach Südosten zur Kapelle und ostwärts zur Plosestraße, von dieser rechts abzweigend führt die Höhenwanderung auf Wirtschaftsweg in ebenem Verlauf über Almweiden nach Osten weiter. Bei der Verzweigung folgt man dem links ansteigenden Steig Mark. 17A, er führt an der alten Roßalm vorbei zur oberhalb gelegenen neuen Roßalm, 2200 m (Einkehrhütte). Die Fortsetzung des Steiges führt nun nach Osten und Nordosten weiter, quert die eine Liftanlage um beim Wasserfall im Schnatzgraben zum Steig Mark. 4 zu verbinden. Dieser quert am steilen Westhang des Gablers nach Süden, dort sind abschüssige Gräben und felsige Stellen mit Drahtseilen gesichert. Die Mark. 4 führt dann in den Wiesen leicht abwärts zum Almweg, rechts liegt die Schatzerhütte, 1984 m, links, etwas weiter östlich die Enzianhütte, 1967 m.

Einmalig ist das Bild der Dolomiten.

Als Heimweg führt Mark. 8 auf dem Almwirtschaftsweg zur Skihütte, 1900 m. Auf dem Steig Mark. 17 gelangt man in kurzem Anstieg zum Höhenweg und nach Kreuztal zur Seilbahnstation zurück.

Über die Rodenecker Alm zum Astjoch

Über die Rodenecker Alm zum Astjoch

An-und Abstieg 470 m, Wegzeit 5,15 Std. mittelschwer/p>

Verlauf: Zumis-Parkplatz – Ronerhütte – Pianer Kreuz – Berggasthaus Starkenfeld – Astalm – Astjoch – Kreuzwiesenhütte – Steineralm – Pianer Kreuz – Zumis-Parkplatz

Höhenwanderung durch den Wald und die sonnigen Weideböden der einmalig schönen Rodenecker Almhochfläche.

Anfahrt Mühlbach – Nauders – Ahnerberg – Zumis-Parkplatz 12 km.

Man folgt der ostwärts leicht ansteigenden Almstraße und zweigt nach einigen hundert Schritten links auf den „Cofinweg“ ab. Man geht durch Hochwald, dann durch ebene Almwiesen, reicht man die sumpfige Hochfläche der Roneralm und folgt dort kurz der Almstrasse links am Sonnenhang gelegenen Ronerhütte ( 1832 m) 0.45 Std.) Der alte Fußweg Mark. 2 führt nun leicht ansteigend nach Osten bis zum Pianer Kreuz /1901 m), man folgt dort der Almstrasse durch den Almen und erreicht die Rastnerhütte und Starkenfeldhütte. (1.00 Std.). Die Almstrasse führt nun ansteigend zur nächsten Mulde, wo sie bei der Astalm rechts, südwärts zur Steineralm verbindet. Man folgt nun den Fahrweg Mark. 2 und gelangt zu den freien Hängen. Die Mark. führt dort links am teils felsigen Bergrücken weglos nach Nordosten zum Astjoch ( 2.194 m, 1.00 Std.).

Als Abstiegsvariante folgt man dem Südrücken des Berges, überkreuzt den quer am Hang verlaufenden Almweg Mark. 2 und steigt zur Kreuzwiesenhütte ab (1924 m). Der Steig Mark. 2 führt durch schöne Wiesen nach Westen, nach der Raffreitalm gelangt man zur Steineralm (1.00 Std.). Der alte Fahrweg führt dort den Graben ausgehend, weiter nach Westen an einigen Hütten vorbei erreicht man die Almstraße und folgt dort dem Anmarschweg zum Ausgangspunkt (1.30 Std.)

Villnößtal – Zanser Alm auf dem Peitlerkofel - 2.875 m

Villnößtal – Zanser Alm auf dem Peitlerkofel - 2.875 m

An- und Abstieg 1200 m, Wegzeit 7.00 Std.

Verlauf: Anfahrt zur Zanseralm mit Auto oder Bus, Parkplatz an der Naturparkgrenze.

Erleben Sie den Sonnenaufgang auf dem Peitlerkofl – Einmalig!

Man folgt der Straße zur Pension Sass Rigais, ein Forstweg führt dort durch die Wiesen dann im Wald am Bach entlang taleinwärts bis zum Bach von Tschantschenon. Dort trifft man auf die Almstraße, die von der Zanseralm am Schatthang entlang weiter zur Schlüterhütte führt. Die Kehren abkürzend, steigt man zur Gampenalm an. (2062 m, 1.00 Std. (Einkehrmöglichkeit).

Der Steig Mark. 35 führt dem Steig Mark. 4, vom Schutzhaus nordostwärts ansteigend, zum nahen Kreuzkofeljoch (2.310 m), dort im flachen Grasgelände nach Norden zum Kreuzbergsattel und in längerer Querung entlang zur Peitlerscharte (2357 m), 0.45 Std.).

Der Steig führt nun am steilen Grashang ansteigend nach Nordosten und durch eine steile Grasmulde, zum breiten Sattel beim Gipfelaufbau ( 2.765 m).

Nach Überwindung der gesichterten Felsen führt der schotterige Steig zum breiten Gipfel des Peitlerkofels (2.875m,0.30 Std.)

Bei klarer Luft bietet sich, nebst großartiger Fernsicht, auf diesen nach Norden weithin freistehenden Dolomitengipfel ein vielfältiges Panorama. Absteigend folgt man dem Anstiegsweg nach Zans (Abstieg 3.00 Std.)

Villnöß – Zanser Alm Adolf - Munkelweg

Villnöß – Zanser Alm Adolf - Munkelweg

Rundwanderung

Anfahrt bis zur Zanseralm/Parkplatz weiter der den Almfahrweg Richtung Tschantschenon Bach über die Mark. 35 den berühmten „Adolf-Munkel-Weg“ (geologischer Aufbau) zur Glatschalm 1.902 m (Einkehrmöglichkeit) zur Gschnagenhardtalm (1.996 m). Das Panorama der wuchtigen, nahen Geislergruppe lohnt die Wanderung. Abstieg über die Dusleralm( 1782 m) zum Ausgangspunkt Zanseralm zurück.

Gehzeit: 4 ½ Std.
Höhenunterschied: 310 mSchwierigkeit: mittel

Bad Dreikirchen und Zargenbachschlucht

Bad Dreikirchen und Zargenbachschlucht

Ein schattiger Waldspaziergang in der Eausgeprägten Bergfalte des Zargenbaches nördlich von Bad Dreikirchen, an der Grenze zwischen Barbianer und Villanderer Berg. Vom Fühsommer bis Spätherbst, auch bei unstabiler Wetterlage, empfehlenswerte, kurze Halbtagswanderung.

Anfahrt: Klausen und auf der Villanderer Bergstraße bis zur Rechtskehre oberhalb des Dorfes, links abzweigend nach Stofels, Privatparkplatz beim Gasthof Winterle.

An-und Abstieg: 260 Höhenmeter, 5 km Strecke Gehzeit: 1 Std.

Wegverlauf: In Stofels, 1000 m, folgt man weiterhin der Straße und zweigt beim Lafojer, 987m, mit Mark. 4 ansteigenden Wirtschaftsweg ab. Nach der Brücke im Zargenbachgraben führt der Weg durch Wald und Wiesen ansteigend nach Bad Dreikirchen, 1123 m, Berggasthof mit schönem Blick auf das mittlere Eisacktal. Man zweigt nun zum Gasthaus Messnerhof ab (Schlüssel zur Besichtigung der drei Kapellen), der Steig 11 – blauweiß führt ansteigend nach Norden zu einem Graben mit Felsblöcken und mündet ansteigend in die Florbergstraße. Von hier aus führt ein Weg in die Zargenbachschlucht. Man folgt nun der Höhestraße durch Wiesen und Wald zurück bis zum Ausgangspunkt

Wanderung nach Ratschings durch die Gilfenklamm

Wanderung nach Ratschings durch die Gilfenklamm

Anfahrt bis nach Stange – kleine Ortschaft bei Ratschings. Von dort weisen mehrere Schilder auf die Gilfenkamm hin.

Gehzeit: ca. 45 bis 60 Minuten Aufstieg

Man besten nimmt man den breiten Wanderweg unmittelbar nach dem Gasthaus „ Zur Gilfenkamm“ Man schreitet weiter entlang des Ratschinger Baches. Rechts drüben erregt bald eine verfallene Mühle die Neugier. Nach diesem Abstecher macht man sich zielstrebig weiter auf den Weg, der jetzt ansteigt. Die Schlucht wird enger, an den steilen Felshängen klammern sich Gebüsch und Bäume fest, hoch oben thronen Köfel, in der Tiefe rauscht der Bach. Dann geht man weiter Serpentinen und Stufen bis zur Anhöhe. Datut sich ein Szenarium auf, das selbst den nüchternen Zeitgenossen in helle Erregung versetzt. Der Blick fällt in eine unheimlich, tiefe Schlucht, in der ein 15 m hoher Wasserfall sprüht und donnert. Von Jaufensteg aus kann man entweder wieder durch die Klamm absteigen oder in Form einer Rundwanderung über die Ruine Reifenegg – auf asphaltiertem Sträßchen an einigen Bauernhöfen vorbei nach Stange zurückkehren.

Meransen – zu den Seefeldseen

Meransen – zu den Seefeldseen

Wegverlauf: Mit der Kabinenbahn erreicht man die Bergstation Gitschberg (2.198 m). Von dort wandert man auf die Almböden zur Zaßlerhütte und zum Ochsenboden (2.198 m); Gehzeit: 45 Min. Hier führt der an einigen Stellen etwas ausgesetzte, jedoch sehr aussichtsreiche Steig Nr. 6 am Hang des 2.568 m hohen Fallmetzter entlang zur Seefeld-Alm (2.340 m, Gehzeit: 1Std.,15 Min.) und hinunter zum Großen Seefeldsee. Auf dem Weg 14/15 geht es steil hinunter zur bewirtschafteten Wieserhütte und zur Pranter-Stadel-Hütte.

(1.850 m) und weiter ins Altfaßtal bis man die Großberghütte (1.645 m) erreicht.

Abstieg: mäßig steil zurück nach Meransen

Gesamtgehzeit:4,5 Stunden Schwierigkeitsgrad:schwer

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